Umfrage/ Zu euren Hobby

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  ....tja,binirgendwie so ein hansdampf in allen gasen:D :ok: ;D :D
hab magic gespielt,steine gesammelt,auch ne modelleisenbahn gehabt,nintendo spiele,........
jetz sammel ich schulnoten(massenhaft norgedrungen!) und pflanzen(kakteen,fleischfressende,....:D )
POKEMON aber hab ich NIEEEEEEE gespielt!!!!!!!(mus man ja sagen!)

 

Fäkalientank

Fäkalientank
  Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich habe leider ein stark riechendes Problem:
Ich habe vor einiger Zeit ein gebrauchtes 6 Jahre altes Boot gekauft. Von Anfang an bemerkte ich, dass die Fäkalienschläuche gasen. Ich habe deshalb alle Schläuche, auch den Belüftungsschlauch gewechselt. Trotzdem bemerke ich, wenn ich am Wochenende aufs Schiff gehe, immer noch einen leichten Geruch. Ich glaube, dass diese Düfte sich immer noch im Holz halten (ich habe mehrere Holzplatten nach Hause genommen, die riechen auch immer noch). Hat jemand einen Tipp für mich, wie ich diesen Geruch schnell und endgültig beseitigen kann?

Gruü

Hans-J.

ps.
jetzt wo ich diesen Geruch kenne, fällt er mir immer mehr auf, wenn ich durch die Marinas gehe. Ich bin scheinbar nicht der Einzige mit diesem Problem.

Eigenartige songtexte

Eigenartige songtexte
  ich habe mir eben das neue Lied von Robbie Williams angehört. Es geht eigentlich ja ganz gut in ohr. Dann habe ich mir im netz den text rausgesucht weil ich mal wissen wollte (wie bei jedem robbie song) was der da eigentlich singt.
dann habe ich es mit hilfe einiger diconarys (auch einemonline teil) versucht zu übersetzen. Was nicht ganz einfach was, da er viel worte benutz die nicht gerade zum gänigen englisch vokaublar gehören das man so bis klasse 12 lernt.(habe fachabi) bei zwei texteteilen die ich auch makiert habe werd ich morgennoch mal nene kumpel fragen der schotte ist wie man das genau übersetzt.
hier nun original text und meine übersetzung(habe das was sich wiederholt nich nochmals aufgeführt):

Radio
(R. Williams/S. Duffy)

He's chosen my attic
I feel it in the static
He lives in my basement
And I can hardly face it
My performance is easy
I am the god of romance
And in my confusion
I have the right to reign

He's stolen my Oscars
He trades on my jokes
He makes all my engines go oh oh oh
He put an "e" in the arsenal
A comb in my 'fro
Devine retribution
And away we will go
Hey hey hey hey

Something's happening I can feel it
Moving out of time you'll hear it
Falling in the way you fear it
Jumping thumping shout out something
Jumping thumping shout out something

Listen to the radio
And you will hear the songs you know
Make it effervescent here
And you might have a job my dear

I'm searching for something
Beyond my understanding
Looking for meaning
Where nothing is demanding
There are no surprises
Where nothing is expected
If you offer nothing
Then everyone accepts

He's stolen my Oscars
He trades on my jokes
He makes all my engines go oh oh oh
He put an "e" in the arsenal
A comb in my 'fro
Devine retribution
And away we will go
Hey hey hey hey

Something's happening I can feel it
Moving out of time you'll hear it
Falling in the way you fear it
Jumping thumping shout out something
Jumping thumping shout out something

Listen to the radio
And you will hear the songs you know
Make it effervescent here
And you might have a job my dear
Ouch
Ouch
Ouch
Radio
Ouch
Ouch ouch
Ouch
Radio

He's stolen my Oscars
He trades on my jokes
He makes all my engines go oh oh oh
He put an "e" in the arsenal
A comb in my 'fro
Devine retribution
And away we will go
Hey hey hey hey

Something's happening I can feel it
Moving out of time you'll hear it
Falling in the way you fear it
Jumping thumping shout out something
Jumping thumping shout out something

Listen to the radio
And you will hear the songs you know
Make it effervescent here
And you might have a job my dear

Listen to the Radio
Listen to the Radio
Listen to the Radio
Listen to the Radio

er hat meinen Dachboden gewählt
Ich fühle es in der Statik (oder Reibungselektizität)
Er lebt in meinem Keller
und ich kann es kaum aushalten (dem gegenüber treten)
Mein Auftrit ist einfach
Ich bin der Gott der Romantik
und in meiner Verwirrung
Habe ich das recht zu Herrschen

Er hat meine Oscars gestohlen
Er verkauft meine witze (vermutlich wortspiel da "jack-of-all-trades" hans dampf in alle gasen bedeutet werde mich schlau machen)
Er macht alle meine Maschinen an ohohoh
Er legt ein "e" in die Waffenkammer
Einen Kamm in mein ('fro habe ich keine übersetzung für ich suche noch)
Göttliche strafe
Und wir werden weg gehen
hey hey hey

Etwas ist passiert das kann ich fühlen
Bewgen uns aus der zeit du wirst es hören
Fallen in einer art die du fürchtest
Hüpfen Kolosal rufen etwa aus
Hüpfen Kolosal rufen etwa aus

Höre dem radio zu
und du wirst die Lieder hören die du kennst
mache es hier berauschend
und du bekommst eventuell einen job mein lieber

Ich suche nach etwas
auüerhalb meine verstandes
Schauen nach bedeutung
wo nichts gefordert wird
da gibt es auch keine überaschungen
wo nichts genau ist
wenn du nichts bietest
Dann akzeptiert es jeder

so ganz werde ich aus dem lied noch nich schlau ihr? ich hab das gefühl er singt über etwas überatürliches einen geist oder so. aber der refrain und so passen teilweise nich so recht zusamemn zu den strophen. da fragt man sich doch: was will uns der autor damit sagen?
Im kunstgeschichte unterricht hätten wir bei eienm ild das so verwirrend ist wie diese leid gefragt: Welche drogen nahm der Künstler?

Ihr könnt ja sagen was ihr darüber denkt und/oder auch hier selbst übersetzungen posten von andern liedern, die ihr übersetzt habt und die halt recht eiegenartig sind.

MYSTERIÖSES PHÄNOMEN: Giftwolken treiben Fische in den Selbstmord

MYSTERIÖSES PHćNOMEN: Giftwolken treiben Fische in den Selbstmord
  Zitat:
Cytat: MYSTERIÖSES PHćNOMEN

Giftwolken treiben Fische in den Selbstmord

An der Küste Namibias spielt sich regelmäüig ein tödliches Drama ab. Millionen Fische schwimmen an Land und türmen sich zu kilometerlangen Kadaverbergen auf. Riesige Giftwolken, deren plötzliches Auftauchen ein Rätsel ist, treiben die Fische aus dem Meer.

http://www.spiegel.de/img/0,1020,343012,00.jpg
Tote Meerestiere am Strand von Namibia: Massentod an der Skelettküste (MPI-Bremen)

Wo Namibia endet und der Atlantik beginnt, ist nur selten etwas Lebendiges anzutreffen. Die Namib-Wüste erstreckt sich bis zu hundert Kilometer ins Innere des südafrikanischen Landes. "Skelettküste" wird der Streifen karger Erde genannt - wegen der vielen Schiffbrüchigen, die sich in den vergangenen Jahrhunderten von ihren untergehenden Schiffen retten konnten und dann in der Wüste starben.

Alle paar Jahre macht der Strand auf andere Weise seinem Namen Ehre: Millionen von Fischen schwimmen in Panik ins flache Wasser und schichten sich zu Kadaverhügeln auf, die bis zu einem halben Meter hoch und viele Kilometer lang werden. Gewaltige Wolken aus giftigen Gasen treiben die Meerestiere regelmäüig in ihr qualvolles Ende. Zwar können viele erwachsene Fische auf dem offenen Meer diesem Schicksal entrinnen, ihre Eier und Larven aber sind unrettbar verloren.

Gefahr für Fisch-Nachwuchs

Wissenschaftler des Instituts für Ostseeforschung in Rostock-Warnemünde (IOW) und des Max-Planck-Institutes für marine Mikrobiologie in Bremen versuchen derzeit, die Hintergründe des Massentods zu klären. "Das 200.000 Quadratkilometer groüe Seegebiet vor Namibia zählt zu den vier wichtigsten Fischgründen der Erde", sagt Hans Ulrich Lass, Experte für physikalische Ozeanographie am IOW. Die vor allem im Sommer vorkommenden Gasausbrüche seien eine groüe Gefahr für den Nachwuchs von Sardinen, Sardellen, Seehechten und Makrelen.

Satelittenaufnahme der Gaswolke

Die Hauptquelle der Wolken aus Methan, Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff ist den Forschern weitgehend bekannt: Kieselalgen sinken zu Boden und bilden mehrere Meter starke Schichten, auf denen sich Bakterien in zentimeterdicken Matten ansammeln. Sie produzieren aus der organischen Materie die toxischen Gase.

"Die Bakterien fressen den Schwefelwasserstoff normalerweise aus dem Sediment", erklärt Lass im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Das Wohlergehen der dicken Mikroben, die laut Lass mit bloüem Auge zu sehen sind, hängt aber entscheidend vom Sauerstoffgehalt des Wassers ab. "Ist zu wenig Sauerstoff da, weichen die Bakterien auf Nitrat und danach auf Sulfat aus. Bei der Umwandlung von Sulfat wird Schwefelwasserstoff frei."

Unklar ist dagegen der Grund für die ebenso plötzlichen wie gewaltigen Ausbrüche der Giftstoffe. Bisherige Theorien lassen nach Angaben der Warnemünder Wissenschaftler vermuten, dass die Ursache ein kompliziertes Zusammenspiel von Luft- und Meeresströmungen sowie untermeerischen Süüwasser-Zuflüssen ist.

150 Kilometer lange Giftwolke

Auf der ersten Expedition mit dem Forschungsschiff "Alexander von Humboldt" ist es den Warnemündern im Januar gelungen, eine solche Wolke zu beobachten. "Sie war etwa 150 Kilometer lang und mehrere zehn Kilometer breit", sagt Lass. Die Wolke gab den Forschern einen wichtigen Hinweis für ihre Hypothese: "Bislang galt die Annahme, dass der Schwefelwasserstoff ausschlieülich im Sediment am Meeresboden entsteht. Wir glauben jedoch, dass er auch im Wasser gebildet wird."

Der Schlüssel zum Beweis dieser These sind die Dicke der Giftwolken sowie unterschiedliche Bakterienarten: "Unsere Wolke war mehrere zehn Meter dick, was darauf schlieüen lässt, dass sie von Bakterien gebildet wurde, die im Wasser schweben und auch in anderen Meeren zu finden sind." Bis Mai wird das deutsche Forschungsschiff in den Gewässern vor Namibia seine Forschungsfahrt fortsetzen.

Falls sich die bisherigen Erkenntnisse bestätigen sollten, könnten sich nach Ansicht von Jürgen Alheit, Fischereibiologe am IOW, wichtige Hinweise für die Fischereipolitik ergeben. "Wenn eine sichere Vorhersage der Giftwolken möglich wäre, könnten vorher die Fische noch im groüen Stil gefangen werden, da sie ohnehin sterben würden. Anschlieüend könnten Schutzmaünahmen verhängt werden, damit sich die dezimierten Bestände wieder erholen."

Bislang seien jedoch keine exakten Daten vorhanden, um die mächtige Fischereibranche überzeugen zu können. "Bestandsschwankungen in diesem Gebiet können wir über die vergangenen 3000 Jahre nachweisen", sagt Alheit. "Ob der starke Rückgang der vergangenen 20 Jahre in Zusammenhang mit dem Schwefelwasserstoff oder menschlichen Einflüssen steht, ist bislang reine Spekulation."

Ehe die Gasausbrüche vorhergesagt werden können, muss jedoch deren genaue Entstehung zunächst lückenlos geklärt werden, betont Lass. "Sollte sich unsere Annahme bestätigen, dass sich das Gas auch durch im Wasser schwebende Bakterien bildet, wäre eine Vorhersage anhand der Satellitendaten über Windverhältnisse denkbar." Denn Meeresströmungen und chemische Prozesse im Ozean hinkten den Windverhältnissen stets einige Tage bis zu zwei Wochen hinterher - genug Zeit für Fischer, mit ihren Netzen den Giftwolken zuvorzukommen und im Gegenzug andere Fanggründe zu schonen.

Markus Becker

Š SPIEGEL ONLINE 2004

Quelle